Rundumschlag
Den Lesermeinungen der letzten Woche kann ich folgendes entnehmen: "Schreib mehr übers Taxifahren" auf der einen Seite, und: "Schreib mehr andere Dinge, nicht nur übers Taxifahren" auf der anderen. Grundsätzlich stimmt mich das froh, weil ich immerhin noch nicht aufgefordert wurde, nichts mehr zu schreiben, sondern immer nur mehr :)
Nun, das ist genau das, weswegen ich den Taxi-Blog ad acta gelegt habe: Beides alleine ist schwer - zusammen rechne ich mir da mehr Chancen aus.
Momentan liegt der Schwerpunkt zweifelsohne beim Taxi - das weiss ich, und ich weiss nicht so sicher, ob ich das will oder nicht. Natürlich will ich es, weil es gerade einfach 50% eines normalen Tages einnimmt. So wie die Medien das vor ein paar Monaten (neben dem Lernen) waren. Dennoch wird die Häufung wohl nicht endgültig und dauerhaft sein, da jetzt gerade so vieles neu ist - was sich aber mit der Zeit verlaufen wird. Über den ersten Menschen, der mir ins Taxi kotzt, werde ich sicher einen langen Text schreiben. Beim zweiten wird der kürzer werden, und irgendwann landet das unter ferner liefen, oder ich erwähne es nur noch, weil ich die Mischung des Mageninhaltes aus irgendwelchen Gründen für amüsant halte...
Das Problem ist gerade - dass meine täglichen 6 Stunden Internet (mal wohlwollend gerechnet) seit meinem Arbeitsbeginn auf rund 1,5 zusammengeschrumpft sind. Ich selbst verfolge die eigentlich begrenzte Zahl von etwa 10 Blogs regelmäßig - die aber auch gelegentlich kommentiert werden wollen. Dazu kommen ein paar Nachrichtenseiten und zur Auflockerung ein paar Satireseiten. Oft fehlt mir gerade einfach der Nerv, einer Bild-Meldung nachzugehen, um festzustellen, was daran noch absurder ist als die Überschrift - denn das kostet Zeit - und meine Erfahrungen von der Arbeit will ich ja dennoch irgendwie loswerden.
Ich bin sicher, dass es sich irgendwann irgendwie einpendeln wird. Der Blog hier wird mitnichten immer so aussehen wie jetzt oder wie vor 4 Monaten. Wo ich genau das Maß finde, das weiss ich allerdings noch nicht. Ich weiss nur: Er wird behandeln, was mir wichtig ist, was mich beschäftigt. Und hoffentlich wenigstens nicht allzu langweilig werden. Da ich mit diesem Text insbesondere die Hoffnungen von Daniel enttäusche, werde ich aber gleich noch einen Text zu Christian Klar schreiben.
Nun, das ist genau das, weswegen ich den Taxi-Blog ad acta gelegt habe: Beides alleine ist schwer - zusammen rechne ich mir da mehr Chancen aus.
Momentan liegt der Schwerpunkt zweifelsohne beim Taxi - das weiss ich, und ich weiss nicht so sicher, ob ich das will oder nicht. Natürlich will ich es, weil es gerade einfach 50% eines normalen Tages einnimmt. So wie die Medien das vor ein paar Monaten (neben dem Lernen) waren. Dennoch wird die Häufung wohl nicht endgültig und dauerhaft sein, da jetzt gerade so vieles neu ist - was sich aber mit der Zeit verlaufen wird. Über den ersten Menschen, der mir ins Taxi kotzt, werde ich sicher einen langen Text schreiben. Beim zweiten wird der kürzer werden, und irgendwann landet das unter ferner liefen, oder ich erwähne es nur noch, weil ich die Mischung des Mageninhaltes aus irgendwelchen Gründen für amüsant halte...
Das Problem ist gerade - dass meine täglichen 6 Stunden Internet (mal wohlwollend gerechnet) seit meinem Arbeitsbeginn auf rund 1,5 zusammengeschrumpft sind. Ich selbst verfolge die eigentlich begrenzte Zahl von etwa 10 Blogs regelmäßig - die aber auch gelegentlich kommentiert werden wollen. Dazu kommen ein paar Nachrichtenseiten und zur Auflockerung ein paar Satireseiten. Oft fehlt mir gerade einfach der Nerv, einer Bild-Meldung nachzugehen, um festzustellen, was daran noch absurder ist als die Überschrift - denn das kostet Zeit - und meine Erfahrungen von der Arbeit will ich ja dennoch irgendwie loswerden.
Ich bin sicher, dass es sich irgendwann irgendwie einpendeln wird. Der Blog hier wird mitnichten immer so aussehen wie jetzt oder wie vor 4 Monaten. Wo ich genau das Maß finde, das weiss ich allerdings noch nicht. Ich weiss nur: Er wird behandeln, was mir wichtig ist, was mich beschäftigt. Und hoffentlich wenigstens nicht allzu langweilig werden. Da ich mit diesem Text insbesondere die Hoffnungen von Daniel enttäusche, werde ich aber gleich noch einen Text zu Christian Klar schreiben.
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