Da ich heute schon wieder über Gedichte nachgedacht habe, dachte ich mir, dass ich auch mal wieder ein altes zum Besten geben könnte. Dieses
Gedicht ist inzwischen ziemlich genau fünf Jahre alt und immer noch eines meiner Lieblingsgedichte. Und: Es reimt sich ;)
Tag um Tag
Ich seh in jedem meiner Freunde
ein oft nur kleines Stück von Dir,
erhoff mir oft dieselben Träume,
und dabei zerreisst mich schier
dass ich Dich grade nicht erreiche,
nicht bei Dir sein kann, auch nicht nah,
und jeder Abend bringt das Gleiche,
weil ich Dich tagelang nicht sah.
Ich weiß nicht, was mich an Dir reizt,
und was mir fehlt im Freundeskreis.
Mit Gesprächen wird gegeizt
und jeder Blick hat seinen Preis.
Will Dich nicht über alle heben,
hab Freunde, die ich Jahre kenne.
Doch kann mir grad keiner geben,
wonach ich schon seit Tagen renne.
Ich tauschte Stund um Stund mit ihnen allen
um Dich Sekunden nur zu sehn.
Träum, Dir um Deinen Hals zu fallen,
anstatt auf Festen rumzustehn
und Dich zu sehn in jedem Körper,
jedem Wort und jedem Blick.
Denn jedes Mal ziehn mich Gedanken
Tag um Tag zu Dir zurück.
Gerade jetzt, nach so langer Zeit, würden mich Kommentare natürlich interessieren.
Dienstag, 2. september 2008
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Ich hatte eigentlich von Anfang an vor, hier auch hin und wieder das ein oder andere selbstgeschriebene Gedicht unterzubringen. Leider habe
ich seit der Erstellung dieses Blogs keine brauchbaren Gedichte geschrieben. Die Tatsache aber, dass ich inzwischen ein paar Menschen mit meinem Blog erreiche, will ich nun ausnutzen,
gelegentlich ein altes Gedicht einzuwerfen. Hier mache ich mal den Anfang, ich bin also gespannt auf die Reaktionen.
Oh Stadt
Oh Stadt der offenen Wünsche
Wieder zieh ich durch deine hellen Straßen
Gelbes Licht verdunkelt die Wahrheit
Keine Spur von Wärme im Sommer
In der Nacht
Nie gewagt der Blick nach nebenan
Oh du Stadt meine zweite Heimat
Wie so oft zieh ich durch deine hellen Straßen
Noch zur Hälfte strahlt gelbes Licht
Und verdunkelt die schwarze Ödnis
Einsamkeit
PS: Wenn jemand auch nur durch Raten draufkommt, um welche Stadt es sich handelt, dann lasse ich mir ein Geschenk einfallen...
Mittwoch, 13. august 2008
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Plattenbau.
Plattentektonik
Die Kombination
wäre interessant.
Sehe den Koloss vor mir
zerbersten.
Seltsame Vorstellung!
Mittwoch, 17. oktober 2007
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Marzahn!?
O Gott!
Warum Marzahn?
"Die Miete ist billig und die Wohnung groß."
Aber das ist Ghetto!
"Ich sitze nachts um zwölf auf einer unbeleuchteten Parkbank und schreibe Gedichte. Was willst Du mir vom Ghetto hier erzählen?"
Mittwoch, 17. oktober 2007
0
herr p aus f an der blauen t
fuhr mal nach z an der grünen c
fuhr durch bis nach h an der schönen g
blieb in l an der m hinterm großen see
und ich denk so bei mir
warum nicht is ok
Dienstag, 27. februar 2007
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