Sashs Blog

Herzlich willkommen in meinem Blog!

Ich schreibe hier über unterschiedlichste Dinge, deswegen möchte ich allen Interes-senten an einem bestimmten Thema nahelegen, sich in diesem Fall ein Stückchen unter diesem Text die betreffende Kategorie anzeigen zu lassen. Wer dies unterlässt, muss auch den ganzen anderen Mist lesen...

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  • : Linker Spinner mit wenig Geld und einem Hang zum Zynismus. Dennoch lebensfroh und gutmütig. Ist das hier ne Kontaktanzeige? :)

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Was muss ich in dieser Stunde auf der Internetseite von Focus lesen? Die Kirche schafft die Vorhölle ab und lässt nun all die jämmerlich unglücklichen ungetauften Kinder auf ein Wiedersehen mit ihren göttlichen Freunden aus dem Vatikan im Himmel hoffen.
Was soll man sagen? Wird es in der Hölle zu voll? Will sich die Kirche öffnen? Wer weiss das schon ausser Papa Ratzi?
Mir als vom Glauben schon in der Grundschule abgefallenen Schäfchen steht also noch kein Paradies in Aussicht. Ob meine Eltern gewusst haben, dass sie mir den Himmel nehmen, indem sie mich naßspritzen ließen? Naja, dann benehme ich mich halt weiter daneben...
Samstag, 21. april 2007
veröffentlicht in: Religion
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Der Spiegel (16/2007) macht es amtlich: Hochbegabte stehen mehr als der Durchschnitt der Bevölkerung auf Metal, so eine Studie. Soweit ist das ja noch eines dieser unwichtigen Statistikergebnisse, die man als Metal-Hörer sowieso vermutet hat. Interessant ist, dass der Spiegel trotz der Kürze des Artikels nicht an Vorurteilen spart. "...eine Musik also, unter dernen Fans man eigentlich eher die einfachen Geister vermutet" lese ich da also über eine der wenigen Musikrichtungen, die der Klassik in Punkto Komplexität nahekommt.
Faszinierend ist auch, was die Macher dieser Studie als Erklärung parat haben: "Hochbegabte sind oft Außenseiter und haben mitunter ein geringeres Selbstvertrauen - und diese Jugendlichen nutzen Metal-Musik als ideales Ventil zum Abbau von Stress und Aggression". Na also. Gott sei Dank!
Der hohe Anteil von Metal-Hörern und das schlechte Abschneiden von "Klassik und anspruchsvollem Jazz" ist also glücklicherweise nicht zurückzuführen auf das Alter der Befragten (11-19 Jahre) oder deren intelligente Entscheidung, den Chart-Brei zu ignorieren.
Schließlich weiß doch jeder, dass Metal nur die allerdümmsten Menschen hören, weil man davon Amokläufer wird oder zumindest seine Eltern rituell opfert.
Samstag, 21. april 2007
veröffentlicht in: Medien
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