Sashs Blog

In diesem Blog schreibe ich so ziemlich über alles, was mir einfällt. Privates und Politisches. Poesie und Pöbel. Denn eine Trennung ist ja nicht immer leicht. Wessen Leben besteht nur aus Arbeit oder nur aus Freizeit? Wer will die Grenze ziehen? Ich sicher nicht. Na denn, habt viel Spaß am Lesen.
Ein kurzer Warnhinweis an die jüngeren Leser:

Liebe Kinder, es ist normal, dass ein Blog nicht nur aus Bildern besteht!

Da es eine Menge verschiedene Themen gibt, ist es mitunter sinnig, sich nur eine Kategorie anzeigen zu lassen. Über einen Kommentar würde ich mich natürlich sehr freuen.

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Samstag, 31. mai 2008
...dass es noch Menschen mit Moral und Anstand gibt. Martin Lohmann schreibt für die Bild einen wundervollen Kommentar, in dem er anprangert, dass die - aber natürlich zu Recht protestierenden! - Milchbauern Milch wegschütten, während andererorts Kinder verhungern.
Kinder im Übrigen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit (siehe hier) nicht so viel von der Milch hätten.
Er klagt die Telekom-Spitzel an, all das verlogene Pack, das die Privatsphäre nicht achtet.
Eine Privatsphäre, auf die man bei Bild im Übrigen auch nicht sonderlich achtet. Ich nehme an, Martin Lohmann lässt sich sein Schreiben von denen dennoch vergüten.
Zu guter Letzt sind die Manager böse, weil sie viel Geld verdienen und trotzdem Arbeiter entlassen. Wie sein Arbeitgeber das macht, werden wir erfahren, wenn die Auflage von Bild weiter sinkt. Über die Tatsache, dass der Springer-Verlag vor gar nicht allzu langer Zeit unrühmlich in den Medien erschien mit seiner Beteiligung an der Pin AG, die nicht zuletzt wegen der niedrigen Löhne ihrer Mitarbeiter existieren konnte, wollen wir besser gar nicht erst diskutieren.
Ich erwische mich in solchen Momenten, dieses Zitat mit dem Glashaus hervorzukramen. Nein, nicht das mit dem Im-Keller-Kacken!

von Sash veröffentlicht in: Medien Community: Medienkritik von Privat
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Samstag, 31. mai 2008
Ein dickes Entschuldigung wegen der vielen Inhaltsleere hier. Ich kann derzeit nur als Tipp geben, alte Texte zu lesen - oder all das andere interessante Zeug im Netz. Es sind keine sieben Stunden mehr bis ich unterwegs bin, ich bin abreisefertig und in gewisser Weise auch so fertig. Es gibt viel neues, aber ich kann die nächsten Tage nicht antworten, deswegen bleibt es jetzt doch nur bei diesem kurzen unpräzisen Eintrag. Macht es alle gut, kommt gut in den Juni, schaut vielleicht der Quote wegen doch nochmal hier rein (*g*) und irgendwann Montag oder Dienstag bin ich wieder wirklich da!

Bis denn, Sash
von Sash veröffentlicht in: Persönliches
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Donnerstag, 29. mai 2008
In etwas mehr als 30 Stunden werde ich mich auf den Weg nach Stuttgart machen. Seit langer Zeit das erste Mal. Ich freu mich wahnsinnig drauf, weiss aber irgendwie nicht so recht, ob ich mir das zeitlich erlauben kann. Naja, manchmal sind Termine eben blöd.
Ich bin wahnsinnig müde, vielleicht finde ich morgen ja ein bisschen Zeit, über all das zu schreiben, was hier sonst so passiert.
Kurz ansprechen muss ich noch Franz Josef Wagner wegen seiner neuen Kolumne: Ich hab diese schlimme Geschichte bereits am Sonntag im Spiegel gelesen. Sie doch sicher auch. Wie aktuell ist bild.de eigentlich?
von Sash veröffentlicht in: Vermischtes
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Dienstag, 27. mai 2008
Nein, es geht hier nicht um theoretisches Zeitreisen. Wenngleich die Überschrift es vermuten lässt, und man auf solche Möglichkeiten hofft, wenn man sich bewusst wird, dass man tatsächlich in einer Gegenwart gefangen ist, in der bild.de existiert. Aber genug ausgeteilt.
Brad Pitt und Angelina Jolie haben etwas eigene Vorstellungen von Kindernamen. Ich halte jetzt auch nicht extrem viel von Namen, bei denen bald nachgewiesen wird, dass sie auf direktem Wege zum Suizid führen können, wie beispielsweise Katzbachine. Laut bild.de will Angelina ihren neuen Kids die Namen Castor und Pollux  zukommen lassen. Da kann man natürlich dagegen sein (wie angeblich auch Brad Pitt), fraglich ist der Umgang von bild.de damit.
Denn zunächst waren irgendwelche Macher dort der Meinung, so ein Thema ist nur eine Erwähnung wert, wenn man die Namen der Eltern zunächst verwurstet. Dann kann man die Leser auffordern, sich möglichst viel Scheiße auszudenken, und den der Weltöffentlichkeit mitzuteilen. Dieses Voting - das nie irgendetwas aussagen wird, außer ob der Drogenkonsum inner- oder außerhalb der Redaktion höher ist - wird also wie folgt eingeleitet:


Brangelina? Ich weiss nicht, was ich dazu noch sagen soll. Das ist aber noch bei weitem nicht das Absurdeste an der ganzen Geschichte. Weiter unten tummeln sich dann Leser, die allen nur irgendwie nach Namen klingenden Buchstabensalat hinterlassen. bild.de vereinfacht das Voting dann wie folgt:


Nun, man sollte also die Hoffnung haben, dass bescheuerte Vorschläge wie die eines Namensvetters meinerseits (Heinz-Achmed und Horst-Sergio) in der Auswahl von einer verantwortungsvoll arbeitenden Redaktion nicht mehr auftauchen. Und tatsächlich: Horst-Sergio hat es nicht geschafft. Dafür folgende:


Nicht bescheuert genug? Dann der nächste Vorschlag:


Falls das auch noch akzeptabel sein sollte, wie wäre es dann mit dem nächsten?


Quelle aller Screenshots: bild.de

Und noch einmal ganz deutlich: Dieses Voting hat (Glück für die Eltern!) nix zu sagen. Wahrscheinlich wird Bild irgendwann in den nächsten Wochen mal berichten, dass tausende Bild-Leser für Namen xyz gestimmt haben, aber DAS werden wir alle getrost überlesen, nicht wahr?

von Sash veröffentlicht in: Medien Community: Medienkritik von Privat
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Dienstag, 27. mai 2008
Heute bin ich mit Ozie zusammen zu einem von Onkel Mehdorns lustigen Automaten gegurkt und habe dort eine Fahrkarte gekauft. Das hat länger gedauert als gedacht, weil unsere S-Bahn den Bahnhof scheinbar nicht mehr verlassen sollte. Aber das war es insgesamt wert, denn mit dieser Fahrkarte werde ich am kommenden Wochenende das erste Mal seit meinem Umzug wieder Stuttgart besuchen. Mein letzter Aufenthalt dort ist länger als ein halbes Jahr her.
Ich werde allerdings leider die wenigste Zeit in Stuggitown selbst verbringen, sondern in Backnang. Dort werde ich mich der Vorbereitung einer Jugendfreizeit im Sommer widmen. Da ist das letzte Mal allerdings schon etwas länger her. Das war 2005.
Ich freu mich tierisch drauf, wenngleich der Termin zum Vortreffen so kurz vor meiner Prüfung natürlich nicht ganz glücklich ist. Deswegen halte ich meinen Aufenthalt auch so kurz wie möglich. Das fällt natürlich erst recht nicht leicht. Wenigstens wird die Zeit für kurze Verwandtschaftsbesuche reichen, und das ist doch immerhin etwas.
Naja, für den Blog bedeutet das wahrscheinlich auch Stille übers Wochenende. Für mehr als ein kurzes "Huhu, ich bin im Süden!" wird es kaum reichen. Ich denke, im Rahmen einer solchen Geschichte werden es mir die Leser verzeihen können...
von Sash veröffentlicht in: Persönliches
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