Sashs Blog

In diesem Blog schreibe ich so ziemlich über alles, was mir einfällt. Privates und Politisches. Poesie und Pöbel. Denn eine Trennung ist ja nicht immer leicht. Wessen Leben besteht nur aus Arbeit oder nur aus Freizeit? Wer will die Grenze ziehen? Ich sicher nicht. Na denn, habt viel Spaß am Lesen.
Ein kurzer Warnhinweis an die jüngeren Leser:

Liebe Kinder, es ist normal, dass ein Blog nicht nur aus Bildern besteht!

Da es eine Menge verschiedene Themen gibt, ist es mitunter sinnig, sich nur eine Kategorie anzeigen zu lassen. Über einen Kommentar würde ich mich natürlich sehr freuen.

Werbung

Kategorien

Kalender

Juli 2008
M D M D F S S
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30 31      
<< < > >>

Letzte Kommentare

Profil

  • : Sash
  • sash
  • : männlich
  • : 12.11.1981
  • : Berlin Germany Europe Earth...
  • : Leidenschaftliche Fahrer, die nicht nur Rasen als Glück betrachten? Mit Abitur? Links? Und trotzdem nicht völlig dämlich? Gibt es vielleicht selten, aber so sehe ich mich nunmal selbst ;)

Nicht von Sash

Sprüche

Blogs, die ich empfehle

Die Medienkritik-Community, z.B.
sponblog
b's mitarbeiter packen aus
chrisamar
blog von JustIknow
War was?
Best of Internet

Die Community für private Medienkritik sucht noch Blogs...

Weitere gute:
Krepitation
Blog von Tasha

Empfehlen

Klicken Sie hier, um diesen Blog weiterzuempfehlen.

Feeds

  • Feed RSS 2.0
  • Feed ATOM 1.0
  • Feed RSS 2.0

Montag, 16. juni 2008
Natürlich haben wir den gestrigen Tag nicht ohne ein Gespräch mit Arcor verbracht. Sonntag Abend, fast exakt 49 Stunden nach Abschicken des Faxes, haben wir uns bei ihnen gemeldet. Zwar hatten wir inzwischen gehört, dass das Fax gar nichts bewirken würde, aber nach neuen Terminvorstellungen für die Wieder-Verfügbarkeit unseres Internets wollten wir dann doch fragen.
Bei diesem kurzen Gespräch bin ich dann wirklich gar nicht auf irgendetwas eingegangen, hätte mich jemand gefragt, wahrscheinlich hätte ich nicht einmal gesagt, dass ich nicht Felix bin.
Nun ja: Neues aus der Gerüchteküche von Arcor. Das Fax ist nicht eingegangen, was „wirklich seltsam“ ist. Schade ist es noch dazu, denn laut diesem Mitarbeiter hätte das Fax dann doch auch die Entsperrung eingeleitet. Ich hatte es fast vermutet, denn warum sollte bei Arcor irgendwas stimmen, was man zum ersten Mal hört. Bevor nicht zwei Mitarbeiter mir das Gegenteil vorgebetet haben, glaube ich denen in Zukunft wohl gar nix mehr. Da man davon ausgehen kann, dass die Zahlungen von Mittwoch, Donnerstag – eventuell sogar die von Freitag – heute eingehen, kam der Arcor-Telefon-Ausreden-Erfinder auf den selben Termin wie ich: Mittwoch Abend. „Aber spätestens“ hat er nicht vergessen, noch hinzuzufügen. Eigentlich bedeutet das nur eines: Heute nacht (wenn Sophie von der Arbeit wieder da ist) anzurufen, und zu fragen, ob das Geld – oder vielleicht ja das verschollene Fax? – offiziell eingegangen ist. Vielleicht schicken wir auch noch ein Fax.
Und irgendwann wird er kommen, der Moment, in dem ein gerade frisch eingestellter Mitarbeiter des Callcenters meinen Anruf entgegennimmt, und er wird mir sagen: „Ja, ich kann bestätigen, dass das Fax eingegangen ist, und auf ihrem Konto sind – Wow! – 225 € Plus. Alles in bester Ordnung. Nein, aber das Internet freischalten können wir ihnen leider noch nicht, das geht alles automatisch.
Nun, da die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass heute das Geld da ist, und eine Kontenüberprüfung seitens der Software bei denen einmal in 24 Stunden stattfindet, sehe ich eine gewisse Chance, morgen Nachmittag / Abend bloggen zu können. Aber wer weiss das schon sicher, wenn es nicht einmal die Jungs und Mädels von Arcor tun?


von Sash veröffentlicht in: Dienstleistungswahn
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen

Samstag, 14. juni 2008
Nein, nicht was ihr jetzt alle denkt. Ich greife ein ganz altes Thema wieder auf: Die Chilis entwickeln ihre ersten Früchte! Bisher nur die Cayenne und eine Pepperoni, aber die anderen brauchen halt ein bisschen länger. Es scheint ihnen alles in allem recht gut zu gehen.
von Sash veröffentlicht in: Unsere WG
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen

Samstag, 14. juni 2008
Es ist schon erstaunlich, wie sehr man süchtig sein kann. Ich habe heute morgen ernstlich überlegt, ob ich von der Telefonzelle am Eastgate bloggen soll, aber irgendwie war mir das dann doch zu albern mit Bildschirmtastatur und dem ganzen etwas blogunfreundlichen Umfeld in Form pöbelnder Alkoholiker und gehirngelähmter H&M-Opfer.
Ich bin nun nicht sooo süchtig, dass ich ernstlich etwas dort schreiben wollte. Ich wollte eigentlich nur verkünden, weswegen ich eben nicht schreibe. Außerdem hat es schon Stil, von einer Telefonzelle zu bloggen...
Naja, ich hatte es heute ein paar Mal mit Sophie über die Arcor-Geschichte, und wir sind jetzt wirklich gespannt, wann wir wieder online sind. Die schlimmsten Befürchtungen (und davon gehen wir im Allgemeinen bei Arcor langsam aus) sind „Mittwoch früh“, also am 18. Juni. Wobei es selbst Möglichkeiten gibt, bei denen es erst auf Donnerstag rauslaufen würde, aber die sind dann etwas, äh, weiter... also gut, sagen wir Donnerstag!
Je nachdem, wer bei der Geschichte gelogen hat, könnte es allerdings zu jedem Zeitpunkt ab jetzt klappen. Vorausgesetzt, die Computer arbeiten bei Arcor am Wochenende auch für normale Kunden. Nicht lachen, bei manchen Technikern ist das angeblich nicht so!
Nicht vorenthalten möchte ich den geneigten Lesern Ralfs göttlichen Beitrag zum Anschluss: „Ist nur’s Internet gesperrt, oder Telefon auch noch?“ Naja, er hat ja noch nie mit denen zu tun gehabt...


von Sash veröffentlicht in: Dienstleistungswahn
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen

Samstag, 14. juni 2008
Ich will aber nicht verleugnen, dass es auch einen Vorteil der Geschichte gibt: Ich kann mich mehr aufs Lernen konzentrieren. Ich bleibe nicht, wenn ich kurz was nachschaue, irgendwo im Netz hängen. Ich halte mich auch nicht mit emails und Kommentaren im Blog auf. Das heisst natürlich nicht, dass es mir nicht fehlen würde. Immerhin wird mir jetzt auch mein Blogrank durch die Decke schießen – und zwar die Kellerdecke! Und damit darf ich mich in den Top Ten dann erst wieder langsam nach oben schreiben und so weiter und so fort. Das Problem ist doch, dass ich diese Entscheidung gerne bei mir hätte, und nicht bei Arcor.
von Sash veröffentlicht in: Dienstleistungswahn
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen

Samstag, 14. juni 2008
Sieht aus, als würde es ein Weilchen dauern, bis ihr das lesen könnt. Die Sache wird immer absurder. Immer absurder. Immer absur...
Ich weiss wirklich nicht mehr weiter. Vorher haben Sophie und ich wie erwähnt das Fax (und davor die 200 €) abgesendet. Wir sind dann auf die an sich nicht unclevere Idee gekommen, dass wir vielleicht bei Arcor nachfragen sollten, ob das Fax eingegangen ist. Das haben wir nach 21 Uhr gemacht, das Fax war vor runden 4 Stunden abgeschickt worden. Wie gesagt: Das haben wir nur parallel gemacht, falls der Anruf von dem kaufmännischen Helden, der die Sperrung manuell beseitigen will, auf sich warten lässt und da nichts passiert. Denn das sollte die schnellste Lösung sein, insbesondere falls die Überweisung mal wieder länger dauert. Was sie offenbar tut. Nicht einmal die von vorgestern ist inzwischen eingegangen. Das Fax, so erzählte man uns heute, sei noch nicht eingegangen, was aber normal ist, da Faxe zwischen 12 und 48 Stunden brauchen, um im System registriert zu werden. Soviel zum Thema „schnellerer Weg“. Das macht aber eigentlich auch gar nichts, so die Info zum heutigen Tage, weil eine Einsendung des Belegs eigentlich gar nichts bringt, und sowieso erst nach Geldeingang die Entsperrung automatisch eingeleitet würde. Daran ändern kann übrigens gar niemand was. Im Endeffekt haben sie mir heute klipp und klar gesagt, dass der Typ gestern mich angelogen hat. Oder sie haben selbst gelogen, bzw. mir Dinge erzählt, von denen sie keine Ahnung haben.
Das alleine macht mich derart sauer, das glaubt ihr kaum. Ich meine, Rechnungsverzug hin oder her, wir bezahlen tatsächlich Geld dafür, dass wir angelogen werden. Naja, bei den Telefongesprächen ist das nicht ganz die Wahrheit, denn da gibt es noch so eine Lüge, die inzwischen widerlegt ist: Dass man über die (kostenfreie) Störungshotline (0800 10 73 010) keinen Einblick in die Kundendaten bekommen kann. Der kostenpflichtige Kundendienst kann also umgangen werden, eigentlich scheint es eh egal zu sein, weil die bei Arcor offenbar den Ausredenkalener vom „Bastard Operator from Hell“ perfektioniert haben. Bei all den widersprüchlichen Aussagen, die ich inzwischen über deren Kundenservice erhalten habe, frage ich mich echt, nach welchem Zufallsprinzip man dort Hilfe erwarten kann oder eher nicht.

von Sash veröffentlicht in: Dienstleistungswahn
Kommentar hinzufügen Kommentare (0)    empfehlen
Erstellen Sie einen Blog auf de.over-blog.com - Kontakt - Nutzungsbedingungen - Werbung - Missbrauch melden